Konzept & Motivation
Warum Diakonie Joker existiert – und für wen.
Die Kirchenbänke werden immer leerer. Mit meinen 51 Jahren gehöre ich oft zu den jüngsten Gottesdienstbesuchern. Gleichzeitig gibt es immer mehr Singles und kinderlose Haushalte. Leider haben viele Kirchen für diese Zielgruppen kaum passende Angebote – obwohl auch sie Kirchensteuern bezahlen.
Dieses Defizit habe ich erkannt, nicht zuletzt durch den Austausch mit kirchenfernen Menschen in meinem Umfeld. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, neue Angebote für genau diese Zielgruppen zu entwickeln. Meine besondere Stärke liegt im Konzipieren und Umsetzen von Angeboten für Erwachsene zwischen 30 und 65 Jahren.
Als «Diakonie Joker» biete ich flexible Kurzeinsätze an – punktuell dort, wo Unterstützung benötigt wird, oder für klar definierte Zeiträume. Dazu gehören die Entwicklung neuer Angebote für Erwachsene sowie die Begleitung bei deren Umsetzung.
Quelle Bilder: Lehrmittel TDS, Gemeindebau & Organisationsentwicklung
Fresh Expression – Kirche im Sozialraum
